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Kultur & Reisen

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                                    Fahrt in den "echten" Norden mit Inselhopping ( Föhr und Sylt)

Unsere diesjährig erste Fahrt starteten wir am 03. August in Richtung Schleswig. Von Mülheim fuhr uns Lutz, in seiner gewohnten Form, gen Norden, der Sonne entgegen. Mülheim war beim Start wolkenverhangen und je nördlicher wir fuhren, umso schöner wurde das Wetter. Witterungsmäßig war das nun ein verheißungsvoller Auftakt zu unserer diesjährigen Reisesaison. Nach den obligatorischen Pausen an den Raststätten "Dammer Berge"; und "Aarbachkate" sowie die Fahrt durch Hamburg mit Elbtunnel, erreichten wir nachmittags unseren Zielort Schleswig. An unserem Hotel Hohenzollern wurden wir von der Chefin persönlich begrüßt. Nach Absprache mit den Mitreisenden wurde das Abendessen um eine Stunde vorgezogen, so dass wir mehr Zeit hatten die Stadt Schleswig zu erkunden. Nach dem "Absacker" im Hotelrestaurant ging der erste Tag zu Ende.

Um 7:45 war die Abfahrt, am zweiten Tag, vom Hotel angesagt. Mussten wir doch für unsere Föhr-Freunde die Fähre um 9:30 Uhr in Dagebüll erreichen. Dank Lutz waren wir kurz nach 9:00 Uhr in Dagebüll-Fährhafen. Für die, die sich für Föhr entschieden hatten, stand ein abwechselungsreicher Tag bevor, mit Fähre zur Insel mit einer anschließenden Inselrundfahrt. Nach dem wir die Föhr Besucher verabschiedet hatten, fuhr Lutz die "Sylter" das kurze Stück von Dagebüll zum Bahnhof Niebüll. Kurz nach 10:00 ging  die Weiterfahrt mit dem Regionalexpress über den "Hindenburgdamm" zur Insel bis zum Bahnhof Westerland. Kurz vor 11:00 Uhr erreichten wir Westerland und so mit auch den Bus für die anstehende "Inselrundfahrt". Die rund zweistündige Rundfahrt führte uns über den Nordteil der Insel mit den Ortschaften Wennigstedt; Kampen und List. In List hatten wir einen kurzen Aufenthalt und hatten Gelegenheit an der "nördlichsten Fischbude Deutschlands" ein Fischbrötchen zu verzehren. Über Munkmarschen; Braderup und Keitum ging es zurück zu unserem Ausgangspunkt in Westerland. Der Rest des Inselaufenthaltes stand bis zur Abfahrt gegen 17:30 Uhr, "zur freien Verfügung". Kurz nach 18:00 Uhr startete Lutz von Niebüll aus die Heimfahrt Richtung Hotel in Schleswig. Nach zweistündiger Fahrt erreichten wir das Hotel und gegen 20:00 Uhr war das Abendessen. Ein anschließender Besuch im Hotelrestaurant oder direkt in`s Zimmer beendete den ereignisreichen Tag.

Nach dem "Inselhopping" stand  am dritten Tag die Stadt Flensburg, die Landschaft der Angeln mit dem Ort Kappeln und die Schlei auf dem Programm. Über die Ortschaften Helligbeck; Oeversee und Jarplund erreichten wir Flensburg. In einer einstündigen Pause hatten wir die Gelegenheit, uns ein wenig die Altstadt anzuschauen. Auf dem Weg, durch das Land der Angeln, nach Kappeln, machten wir einen längeren "Fotostopp" am Wasserschloss Glücksburg. Über die Ortschaften Rüdeheck; Ringsberg und der alten Steinbergkirche vorbei erreichten wir über Gelting in der Mittagszeit die Ortschaft Kappeln an der Schlei. Bei dem zweistündigen Aufenthalt bot sich die Gelegenheit sich zu stärken, die Ortschaft zu erkunden oder zu shoppen. Längst der Schlei führte uns der Rückweg über die Orte Grödersby; Lindaunis; Ulsnis; Brodersby zurück nach Schleswig. In Schleswig hatten wir zum Abschluss noch eine Führung durch die historische Fischersiedlung Holm. Der  späte Nachmittag, bis zum Abendessen, bot den Interessierten, noch die Möglichkeit für einen Rundgang durch die Altstadt.  

Sehr pünktlich haben wir bei unserer Abreise im Hotel ausgecheckt und sind Richtung Hamburg gefahren. Leider konnten wir unser ursprüngliches Ziel, die Stadt Lüneburg nicht anfahren. Kurz vor Reiseantritt ist uns seitens der Stadt Lüneburg mitgeteilt worden, dass "Corona" bedingt Stadtführungen nur unter verschärften Bedingungen stattfinden können. Diese neue Regeln konnten wir nicht mehr umsetzen und haben sie deshalb storniert. Alternativ wurde  die alte Hansestadt Bremen angefahren. In rund drei Stunden hatten die Teilnehmer Zeit und Gelegenheit die Altstadt zu erkunden, sich zu stärken oder einfach nur ein Eis zu schlecken und zu releaxen. Auf der Heimfahrt gab es auf dem Autohof Bakum als kleiner Erstaz, für die entgangene Stadtführung in Lüneburg, vom Verein gesponsert, noch Kaffee und Kuchen. Am frühen Abend erreichten wir Mülheim. Der besondere Dank gilt den Mitreisenden die in hervorragender Weise mitgeholfen haben, dass die erste Reise des Vereins  im Jahr 2021 ein voller Erfolg geworden ist. Natürlich müssen wir uns auch beim "Wetter" bedanken, dass zu diesem Erfolg beigetragen hat. Nicht zu vergessen, "unserem" Lutz zu danken, der uns mit seinem hervorragenden Fahrstil, gut und sicher an unsere Ziele gebracht hat
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