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Kultur & Reisen

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                                                                                 Slowenien

Die diesjährig, letzte Fahrt, führte uns nach Slowenien. Die Überraschung war groß, als am Lindenhof der Bus vorfuhr und unser "alter" Busfahrer Olli am Steuer saß.
Olli fuhr uns zunächst bis zur ersten Rast nach Siegburg. Hier übernahm Lutz den Lenker und wir verabschiedeten Olli. Nach weiteren Lenkpausen im Spessart; Aurach; der Holledau und Holzkirchen erreichten wir in Salzburg unser Hotel Star Inn zur Zwischenübernachtung. Nach dem Abendessen im nicht weit entfernten Trend Hotel trafen wir uns zu einem kurzen Absacker an der Hotelbar im Star Inn Hotel.
 

Der zweite Tag der Anreise brachte uns durch den Tauern-; Katschberg-und Karawankentunnel nach Slowenien mit einem Stopp in Rosegg. Um die Mittagszeit erreichten wir die Hauptstadt Sloweniens, Ljubljana. Rund drei Stunden standen uns zur Verfügung um die Altstadt, dieser schönen Stadt, etwas näher kennenzulernen. Leider war das Wetter nicht ganz optimal um den Rundgang in vollen Zügen zu genießen. Trotzdem war es ein Genuss die Franziskanerkirche, den Dom oder die zahlreichen Brücken über die Ljubljanica oder auch die Burg mit einer herrlichen Panoramakulisse über die Stadt bzw. den schönsten Platz der Stadt, den Preseren-Platz zu bewundern. Nach rund 90 Minuten Fahrzeit erreichten wir bei strahlendem Wetter unser Ziel, die Hotelanlage Histrion bei Portoroz. Nach einem Rundgang durch die, auf einer Halbinsel gelegenen, weitläufigen Hotelanlage, trafen wir uns gegen 19:30 Uhr zum Abendessen, im Speisesaal des Hotels und anschließend in der Hotelbar zum obligatorischen "Absacker".

Gegen 10:00 Uhr starteten wir mit unserer Gästeführerin Marija, zunächst zu einem Spaziergang von der Hotelanlage zur malerischen Stadt Piran, auf der gleichnamigen Halbinsel gelegen. In Piran angekommen, wurden uns zunächst die besonderen Sehenswürdikeiten dieser Stadt, wie den Tartini Platz;die Georgskirche (sv. Jurij) mit seinem venezianischen Campanile oder den denkmalgeschützten Gassen oder auch das Franziskanerkloster, auf einer Stadtführung nähergebracht. Anschließend konnte ein jeder die Stadt individuell erkunden oder sich in einem der zahlreichen Restaurants und Cafes stärken. Eine gut 90 Minütige Bootsfahrt (Piran - Izola - Piran - Hotelanlage) rundete den Tagesausflug ab. Besonders die Umrundung der Halbinsel Piran war beeindruckend. Bis zum Abendessen konnte man auf einen Rundgang die Hotelanlage inspizieren oder im Meerwasserhaltigen Schwimmbad ein Bad nehmen. Nach dem Abendessen konnte man, je nach Laune, den Tag an der Hotelbar ausklingen lassen oder den spektakulären Sonnenuntergang bewundern.

Am Tag vier fuhren wir gegen 9:00 zum weltbekannten Gestüt Lipica. Eine rund einstündige Führung brachte uns die Geschichte dieses Gestüts, an der Grenze zu Italien, gelegen, näher. Nach diesem Rundgang fuhren wir weiter nach Postojna (Adelsberg) zu einem Besuch mit Führung in Europas größte Höhle, der Postojnska Jama. Zunächst konnte ein jeder die zahlreichen Souveniershops und Boutiqen aufsuchen oder sich in den Restaurants stärken, ehe wir um 15:00 Uhr  mit dem offenen Höhlenbähnchen einfuhren. Das Höhlensystem ist schon beindruckend und auf jeden Fall ein Besuch wert. Ob der "große Berg", der "Schneesaal", der "Brillant", oder die "heimlichen Stars", die Grottenolme, alles ist schon beeindruckend. Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder in Portoroz, in der Hotelanlage.
Am heutigen Tag stand Venedig auf dem Programm. Mit Marija, unserer Reiseführerin, fuhren wir zunächst über Triest und italienischen Autobahnen und Landstraßen über Jesolo nach Punta Sabbione. Ein halbstündiger Schiffstransfer brachte uns von Punta Sabbione an den Inseln Isola le Vignole; Lido di Venezia und Isola di Sant Elena vorbei nach Venedig. An der Riva degli Schiavoni betraten wir Venezianischen Boden. Über vier Brücken und an der Seufzer Brücke vorbei kamen wir zur Piazza San Marco, dem  Markus Platz. Weiter durch das Stadtviertel San Marco, mit seinen engen Gassen und Touristenströmen führte uns Marija zum Ponte di Rialto, der wohl bekanntesten Brücke Venedigs über den Canal Grande. Hier endete die Stadtführung und wir hatten Zeit, Venedig auf "eigene Faust" zu erkunden ehe wir wieder per Schiffstransfer nach Punta Sabbione aufbrachen. In den Stunden die uns zur Verfügung standen konnte man naturgemäß nur Schwerpunkte setzen um einige Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen. Neben den Chiesa (Kirchen) waren vor allen Dingen die Piazza (Plätze) sehenswert. Es würde zu weit führen, sie alle in diesem Beitrag aufzuführen. Nach dem Schiffstransfer fuhr uns Lutz auf der gleichen Strecke zurück wie auf der Anreise. Drei Stunden nach Abfahrt von Punta Sabbione erreichten wir wieder die Hotelanlage. Nach dem Abendessen und / oder Besuch der Hotelbar bzw. Rundgang ging auch dieser ereignisreiche Tag zu Ende.

Am heutigen Tag, den 02. Oktober, war die Stadt Triest unser Reiseziel. Zunächst zeigte uns Marija, unsere Reiseführerin, auf einer kleinen Stadtrundfahrt die besonderen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Bei der folgenden einstündigen Stadtführung sahen wir u.a. die Kirche von San Nicolo; den Canal Grande; die Griechisch-orthodoxe Kirche San Spiridone und den Großen Platz, die Piazza dell Unita d`Italia mit dem Rathaus. Dann kam der "Große Regen" und wir flüchteten in die nahe gelegenen Restaurants bzw. in den Durchgang des Rathauses. Nach rund einer halben Stunde war der Starkregen vorbei aber nicht die zwischenzeitlichen Schauer, die uns die Zeit über, in Triest,  im "Griff" hatten. Einige von uns machten dann doch einen Rundgang durch die Stadt um die Sehenswürdikeiten in "Augenschein" zu nehmen. Gegen 14:00 Uhr verließen wir Triest um kurze Zeit später, bei schönstem Wetter, die Hotelanlage in Portoroz zu erreichen. Bis zum Abendessen  hatten wir reichlich Zeit diese individuell auszunutzen, sei es mit schwimmen, spazierengehen oder einfach nur relaxen.

Am Nationalfeiertag, den 03. Oktober, starteten wir den ersten Teil der Heimreise von Portoroz nach Salzburg. Gegen 14:00 Uhr checkten wir in dem gleichen Hotel in Salzburg ein, wie auf der Hinreise. Eine Stunde später hatten wir ein kleines Abenteuer, denn wir fuhren geschlossen mit dem ÖPNV, mit der Linie 27 in die Altstadt. Vom Ferdinand Hanusch Platz aus, hatten wir eine zweistündige Stadtführung durch die Gassen der Altstadt. Giselakai, entlang der Salzach, das Rathaus, Alter Markt, die Residenz mit Residenzplatz, der Dom mit Domplatz, als auch die Franziskanerkirche und das Festspielhaus waren einige der Stationen, die wir bei der Führung in Augenschein nahmen. Zum Abendessen im Trendhotel konnte jeder individuell mit dem 24- Stundenticket mit dem ÖPNV aus der Altstadt zurückfahren. Ein "Absacker in der Hotelbar des Star Inn Hotels beendete den Tag.

Um 8:30 Uhr starteten wir den zweiten Teil der Heimreise, in Salzburg. Am Frühen Mittag erreichten wir den Ort Denkendorf, an der A 9 gelegen, um in der Restauration "Zur Post" a la card zu essen. Nach Zwei Stunden startete Lutz den "letzten Teil" der Heimreise. Nach den üblichen Lenkpausen erreichten wir die Raststätte Hösel, wo unsere Düsseldorfer Freunde in einen kleinen Bus umstiegen und Lutz sie nach Düsseldorf fuhr, derweil die anderen mit Herrn Zachlod nach Hause fuhren. Am Lindenhof angekommen war auch die letzte Fahrt für das Jahr 2019 Geschichte. Mit einem " Aufwiedersehen" zur Jahreshauptversammlung verabschiedeten wir uns. Ein Teil der Mitreisenden ließ im Lindenhof noch die Reise, in einer Gesprächsrunde, Revue passieren.
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